Hier findest du das Inhaltsverzeichnis zum Buch und zum ergänzenden E-Book
Inhaltsverzeichnis Buch (Teil 1 und 2)
Vorwort oder: Dieses Buch fängt da an, wo die übliche Hundeerziehung aufhört.
Erster Teil „Warum hat mir das keiner früher gesagt?“
I. Pfoten weg von schnellen Tipps – warum sie deinem Hund schaden können
II. Normalverhalten oder Stressverhalten – der Unterschied, der alles entscheidet
III. Stresssignale – sein Nervensystem spricht mit dir
IV. Amygdala und Präfrontaler Kortex – eine schwierige Ehe im Kopf deines Hundes
V. Der Kognitive Anker – dein Retter in der Not
VI. Stressphasen – warum dein Hund ein bisschen Stress zum Lernen braucht
VII. Vermeidbare Ursachen – hätte ich das mal früher gewusst
1. Unverantwortliche Regierungen
2. Schlechte Herkunft und Aufzucht
3. Qualzuchten
4. Unüberlegte Entscheidungen
5. Unausgeglichener Alltag
6. Zunehmendes Alter und Krankheit
7. Wahllose Hundekontakte
8. Verunsichernde Annäherungen
9. Falsche Erziehungsmethoden
VIII. Hund außer Kontrolle – warum "Wie konnte das passieren?" vorhersehbar gewesen wäre
1. Eskalation durch Wiederholung und Bewertung
2. Eskalation durch menschliches Einwirken
IX. Zusammenfassung – plötzlich ergibt alles Sinn
X. Frau Maus – warum wir dir dieses Buch verdanken
Zweiter Teil Letzte Rettung Hundepsychologe
Alles für ein maßgeschneidertes Nervensystem
XI. Die richtige Methode – jeder sagt mir etwas Anderes
1. Einschüchterung, Schmerz und Schreckreize – wo Wissen aufhört
2. Zwang und Einschränkung – wo Verzweiflung anfängt
3. Körpersprachliches Blockieren – wo Wiederholung das Problem nicht löst
4. Konditionierung – wo gutes Training oft an Grenzen stößt
XII. Bedürfnisorientiert führen – 99% aller Hunde würden sich für diese Methode entscheiden
1. Bedürfnisse des Hundes
2. Die kurze Leine wird zur Falle
3. Warum „mehr Gehorsam“ nicht die Lösung ist
4. Das Konzept der langen Leine
5. Der Aufbau im Training
6. Ein Signal – das für deinen Hund alles verändert
7. Die lange Leine – warum hier echtes Lernen beginnt
8. Reize ankündigen – wie dein Hund lernt, Verantwortung abzugeben
9. Spannung regulieren – warum „direkt“ deinem Hund leichter fällt
10. Begegnungen im Bogen – wenn du es kannst, wirst du es lieben
11. Gegenreize – wie du das Gehirn deines Hundes auf deine Seite ziehst
12. Zusammenfassung – was du dir an dieser Stelle merken kannst
13. Führen im Alltag – warum die lange Leine nur kurz verkürzt wird
14. Ohne Leine – ob diese Methode auch im Freilauf funktioniert?
15. Zwischen Mythos und Wahrheit – wann der Hund nicht vor dir gehen sollte
16. Zusammenfassung – warum Führen plötzlich so einfach wird
XIII. Methoden nach Maß – gezielt, wirksam und praxiserprobt
1. Methoden bei Stress durch einen konkreten Reiz, den der Hund als verunsichernd, ängstigend oder bedrohlich wahrnimmt
- Gezielte Reizminderung
- Habituation mit Reizsplitting
- Systematische Desensibilisierung
- Gegenkonditionierung
- Kognitiver Anker – erweiterte Anwendung
- Systematische Nasenarbeit
- Annäherung mit Fluchtbegrenzung
- Kontrollierte Exposition
- Exposition mit sozialer Unterstützung
- Körperlicher Schutz, intensive Berührung und situative, tiefenwirksame Massage
- Situatives Reizsplitting
- Intervention – "aus dem Tunnel holen"
2. Methoden bei Stress durch die Summe alltäglicher Eindrücke, die der Hund nur eingeschränkt verarbeiten kann
- Vorhersehbarkeit als Konzept
- Statt Deckentraining und Co: selbst in die Ruhe gehen
- Leiser sprechen
- Den Hund vom Job entlasten
- Geschützt führen
- Berührung & Massage – kleine Impulse mit großer Wirkung
- Meditation mit dem Hund
- Stop & Go
- Struktur schafft Orientierung
- Nur in der Ruhe geht es weiter
- Emotionale Stressanzeichen erkennen – sofort reagieren
- Co-Regulation statt Sonarprinzip
- Neustart fürs Nervensystem – wenn der Hund nur noch "drüber" und "vorne" kennt
- Neustart fürs Nervensystem – wenn Hunde in Stereotypien feststecken
- Von Überlastung bis Deprivation – Alltag und Themengassirunden gestalten
3. Methoden bei Stress durch eine fehlende Bewältigungsstrategie – der Hund weiß nicht, wie er mit dem Reiz oder der Situation umgehen soll
4. Methoden für Hunde, die ihr Gegenüber bedrängen, um Stress abzubauen – wenn Druck nach vorne zur Strategie wird – Mythos „Dominanter Hund“
5. Verhalten bei stabiler Reizschwelle– Details, die oft übersehen werden
- Klassische Konditionierung
- Operante Konditionierung
- Verhalten einfangen (Capturing)
- Komplexe Verhaltensabläufe aufbauen
- Veralten auflösen (Extinktion)
- Das Premack-Prinzip
- Negative Verstärkung
- Negative Strafe
- Signale im Training – verständlich und belastbar
- Körpersprachliche Kommunikation – einladen und Grenzen setzen
- Status – klare Aufgaben, nachhaltige Grenzen
- Frustrationstoleranz- und Impulskontrolltraining
XIV. Lernen – was Hunde wirklich draufhaben und was sie dabei ausbremst
- Hunde lernen nicht nur über Training
- Lernen über Konsequenzen
- Soziales und beiläufiges Lernen
- Der Hund aus Sicht des Hundes
- Wenn Druck blockiert
- Der Mensch als Unterstützung
- Lerntricks und Lernfallen
- Lernen in zwei Geschwindigkeiten
- Hunde sind soziale Wesen
- Für das nächste Partygespräch
XV. Bindung – warum sie oft überschätzt wird und wann sie unverzichtbar ist
XVI. Die 10 gefährlichsten Mythen der Hundeerziehung
XVII. Nahrungsergänzungsmittel – was wirklich beruhigen kann und was du dir sparen kannst
1. Welcher Hund braucht was?
2. Pflanzliche Wirkstoffe
XVIII. Dein Hund, dein Coach – oder warum Gott Humor hat
Inhaltsverzeichnis E-Book (Teil 3)
Bitte beachte: Du braucht das (Print) Buch, um das E-Book zu verstehen. Ohne Buch fehlen dir die Methoden!
1. Reaktivität – Hunde, Menschen, Jogger, Radfahrer, Autos anbellen oder jagen
1.1 Was bedeutet Reaktivität?
1.2 Warum Hunde reaktiv werden
1.3 Das Erfolgsgeheimnis meiner Arbeit
1.4 Das 3-Phasen-Modell
1.5 Phase 1: Das Nervensystem entlasten
1.6 Phase 2: Situative Belastung trainieren
1.7 Phase 3: Alternativverhalten, Führung und Status
1.8 Schwerpunkte setzen
1.9 Ergänzungen für reaktive Hunde, die in ihrem Normalverhalten eingeschränkt sind
1.10 Ergänzungen für reaktive Hunde, die betont unsicher, ängstlich oder chronisch angespannt sind
1.11 Ergänzungen für reaktive Hunde, die reizoffen, chronisch gestresst oder dauerhaft übererregt sind
1.12 Ergänzungen für reaktive Hunde, denen eine Bewältigungsstrategie fehlt
1.13 Ergänzungen für reaktive Hunde, die jagdlich oder beuteorientiert reagieren
1.14 Ergänzungen für reaktive Hunde, die ihr Gegenüber bedrängen, um Stress abzubauen
1.15 Weitere Hinweise für alle reaktiven Hunde
1.16 Realistische Erwartung
2. Probleme draußen/unterwegs
2.1 Stress beim Autofahren
2.2 Stress und Zittern in Bus, Bahn oder U-Bahn
2.3 Leine ziehen, mangelnde Leinenführigkeit
2.4 Orientierung am Menschen fehlt, mangelnde Orientierung
2.5 Schreckhafte Hunde, situative Furcht oder Unsicherheit
2.6 Tierarztangst
2.7 Hund möchte nicht weitergehen
2.8 Jagen, Jagdverhalten verstehen und sinnvoll umlenken
2.9 Bellen am Gartenzaun
2.10 Bellen im Restaurant
3. Probleme zu Hause/im Alltag
3.1 Probleme beim Alleinebleiben, Trennungsstress
3.2 Anspringen von Menschen oder Besuchern
3.3 Bellen bei Besuch oder Klingeln
3.4 Bellen oder Fiepen bei Geräuschen im Hausflur oder in der Nachbarschaft
3.5 Fiepen „aus dem Nichts“
3.6 Handlingprobleme und Probleme beim Anfassen (Tierarzt, Physiotherapie, Hundefriseur, Geschirr anlegen, Krallen schneiden, Medikamentengabe, Körperpflege)
3.7 „Kontrollverhalten“ / permanentes Beobachten
3.8 Körbchenaggression / Sofaaggression
3.9 Ressourcenverteidigung: Futter und Spielzeug etc.
3.10 Schlaf- und Ruheprobleme, kommt nicht zur Ruhe / dauerhafte Alarmbereitschaft / innere Anspannung
3.11 Hund schnappt ins Bein / in den Fuß
3.12 Stubenreinheit, fehlende
3.13 Zerstörverhalten
3.14 Aggression gegenüber Zweithund oder Katze im Haushalt
3.15 Hund reagiert eifersüchtig auf Baby oder gestresst auf Babyschreien
3.16 Hund möchte Medizin nicht nehmen
4. Angst, Stress und emotionale Probleme
4.1 Massive Hyperaktivität / „ADHS“ / Impulskontrollprobleme
4.2 Alarmbereitschaft / dauerhafte innere Anspannung
4.3 Chronische Angst / Unsicherheit
4.4 Was tun bei extremen Knallgeräuschen (Böller, Düsenjets, Schüsse etc.)?
4.5 Deprivation
4.6 Motivationslosigkeit / depressiv wirkendes Verhalten
4.7 Dunkelheitsangst / Angst vor Nacht
4.8 Meidet bestimmte Personen / Partner
4.9 Angst vor Geräuschen und Wind / Geräuschangst / Windangst
4.10 Gewitterangst
4.11 Silvesterangst
4.12 Schreckreize trainieren
4.13 Mein Hund hat Angst vor glatten Böden
5. Fressen, Aufnehmen und Körperverhalten
5.1 Hund frisst nicht – oder nur sehr wählerisch
5.2 Hund frisst Kot – Koprophagie
5.3 Hund frisst Köder, Steine oder andere Gegenstände
6. Hormonelles, Sexualverhalten und besondere Entwicklungsphasen
6.1 Sexuelle Motivation und sexuelle Übererregung
6.2 Aufreiten – Erregungsventil, soziale Strategie oder Selbststimulation?
6.3 Starke Erregung bei Rüden durch läufige Hündinnen
6.4 Scheinschwangerschaft – wenn Hormone das Verhalten verändern
6.5 Welpe beißt – wie lernt er Beißhemmung?
7. Besondere Themen und extreme Fälle
7.1 Hochaggressive Hunde mit Beschädigungsabsicht – wenn normales Reaktivitätstraining nicht mehr ausreicht
7.2 Stereotypien (Pfotenlecken, Schwanzjagen, Kreiseln, Fliegen-, Regen-, Licht- und Schattenjagen etc.)
7.3 Besondere Hunde, besondere Schwerpunkte – warum nicht jeder Hund gleich geführt werden sollte
7.4 Entlaufen – wenn Hunde immer wieder ausbüxen
7.5 Als „beruhigend“ beworbene Nahrungsergänzungsmittel – überflüssig oder sinnvoll?
